Itaipú Binacional – Paraguay-Brasilien: Eine ökologische Katastrophe?

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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie – Regionalgeographie, Note: 1, , Veranstaltung: Ökologie, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte zur Entstehung von Itaipú Binacional stelle ich die spezielle Situation in der Triple Frontera zwischen Paraguay, Brasilien und Argentinien vor. Durch den internationalen Schmuggel und die üppigen Wasservorkommen ruht auf der Region auch das wachsame Auge der USA. Der Río Paraná ist nach dem Amazonas der grösste Fluss Südamerikas. Er hat ein riesiges Einzugsgebiet, und wird an vielen Orten für die Stromerzeugung genutzt. Der wirtschaftliche Aufschwung in Brasilien bewirkte eine immer grösser werdende Nachfrage an Energie. Paraguay und Brasilien einigten sich in der “Akte Iguazú“ zur gemeinsamen Nutzung des Grenzflusses Paraná, worauf Machbarkeitsstudien folgten, die 1974 in der Gründung der binationalen Gesellschaft Itaipú mündete. 10 Jahre später begann die Stromproduktion mit den ersten beiden Generatoren. Ende 1990 waren alle 18 Turbinen am Netz. Das erstellte Kraftwerk ist bis zur Fertigstellung des chinesischen “Drei Schluchten“-Staudamms das grösste Wasserkraftwerk der Welt, und wird auch nachher der grösste Stromproduzent bleiben, da die prognostizierte Jahresproduktion in China unter der Marke von Itaipú Binacional bleiben wird.

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Artikelnummer: B007GY0ASK Kategorie: Product ID: 47342

Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie – Regionalgeographie, Note: 1, , Veranstaltung: Ökologie, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte zur Entstehung von Itaipú Binacional stelle ich die spezielle Situation in der Triple Frontera zwischen Paraguay, Brasilien und Argentinien vor. Durch den internationalen Schmuggel und die üppigen Wasservorkommen ruht auf der Region auch das wachsame Auge der USA. Der Río Paraná ist nach dem Amazonas der grösste Fluss Südamerikas. Er hat ein riesiges Einzugsgebiet, und wird an vielen Orten für die Stromerzeugung genutzt. Der wirtschaftliche Aufschwung in Brasilien bewirkte eine immer grösser werdende Nachfrage an Energie. Paraguay und Brasilien einigten sich in der “Akte Iguazú“ zur gemeinsamen Nutzung des Grenzflusses Paraná, worauf Machbarkeitsstudien folgten, die 1974 in der Gründung der binationalen Gesellschaft Itaipú mündete. 10 Jahre später begann die Stromproduktion mit den ersten beiden Generatoren. Ende 1990 waren alle 18 Turbinen am Netz. Das erstellte Kraftwerk ist bis zur Fertigstellung des chinesischen “Drei Schluchten“-Staudamms das grösste Wasserkraftwerk der Welt, und wird auch nachher der grösste Stromproduzent bleiben, da die prognostizierte Jahresproduktion in China unter der Marke von Itaipú Binacional bleiben wird.
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